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Fastenpredigten in der österlichen Bußzeit – Glauben hören. Glauben bezeugen. Glauben leben

Die Fastenzeit ist mehr als eine Zeit des Verzichts – sie ist eine Einladung zur Vertiefung. Eine Einladung, neu hinzuhören: auf Gottes Wort, auf das eigene Herz und auf die Zeichen der Zeit. In unseren diesjährigen Fastenpredigten an den Sonntagen der Fastenzeit stellen wir deshalb die Zeugnis-Ablegung des Glaubens in den Mittelpunkt.

Denn der Glaube lebt nicht nur im Stillen – er will ausgesprochen, bekannt und bezeugt werden. Christlicher Glaube ist kein fernes Erbe, sondern lebendige Wirklichkeit. Unsere Fastenpredigten möchten deshalb die Bedeutung des hörbaren Zeugnisses stärken. Gerade in einer Zeit, in der viele Stimmen um Aufmerksamkeit ringen, braucht es das klare, hoffnungsvolle Zeugnis christlichen Glaubens. Die bewusste Verkündigung unseres Glaubens wird so zu einem geistlichen Anker – und zu einem Licht für andere.

 Wir setzen die Tradition unserer Fastenpredigten in Heilig Geist fort und bedanken uns jetzt bereits sehr herzlich für die Einblicke, die die Fastenprediger:innen mit uns teilen möchten:

01.03.2026, 2. Fastensonntag: Toni Fuhrmann, „offiziell“ Anton Fuhrmann. Geboren 1948 in Bayern, deshalb meistens „Toni“ genannt, Lehrer für Mathematik, Deutsch und Religion am Heinz-Berggruen-Gymnasium, seit 1989 Gemeindemitglied und Sänger im Kirchenchor, beteiligt an der Firmvorbereitung und dem Sprachcafé beim Flüchtlingsdienst der Jesuiten.

08.03., 3. Fastensonntag: Cordula Kolloschek. Sie war als Studiendirektorin für Mathematik und Chemie an einem Charlottenburger Gymnasium tätig, hat als Religionslehrerin den interkonfessionell- kooperativen Religionsunterricht mit aufgebaut und ist seit Jahrzehnten in der Gemeinde Karl-Borroäus-Salvator tätig und arbeitete in diversen Gremien mit. Aktuell ist sie im Pfarreirat von Christi Auferstehung. In der Gemeinde Heilig-Geist singt sie im Singekreis und ist also auch in unserer Gemeinde aktiv

15.03., 4. Fastensonntag: P. Klaus Mertes SJ

22.03., 5. Fastensonntag: Gisela Melcher