Liebe Gemeindemitglieder!
Ich sende Ihnen herzliche Grüße aus Córdoba/Argentinien, wo Sr. M. Raquel und ich gerade unsere Schwestern besuchen. Am 17. Mai 2022 erschien ein Artikel in der „Berliner Morgenpost“, der berichtet, dass die Schele-Schule 120 Sekundarschüler aus der Ukraine aufnehmen und zu diesem Zweck unser ehemaliges Kloster anmieten und in eine Schule für ukrainische Flüchtlingskinder umgestalten wird.
Als wir mit Herrn von Schele die Verhandlungen bezüglich der Übernahme unseres Kloster St. Gabriel durch die Schele- Schule aufnahmen, war die Frage nach einer Schule für ukrainische Flüchtlingskinder noch nicht so klar und dringend. Darum bin ich Herrn von Schele sehr dankbar, dass er so spontan auf die große Not reagiert und dieses gute Werk ins Leben ruft. Ich meine, dass gibt dem ganzen einen besonders würdigen Start.
Liebe Gemeindemitglieder, ich hoffe, dass Sie sich über die neue Nutzung unseres Klosters auch irgendwie freuen können, obwohl wir uns natürlich alle wünschen, dass eine Schule für Flüchtlingskinder aus der Ukraine gar nicht nötig und der Krieg nie ausgebrochen wäre. In herzlicher Verbundenheit.
Ihre M. M. Magdalena Kruse Generaloberin der Steyler Anbetungsschwestern
