Meldung

„Wussten Sie, dass….“ (November 2026)

… vor 5 Jahren, Anfang November 2021, in Deutschland die 200er Inzidenzgrenze überschritten wurde und damit die Höchstmarke seit Beginn der Pandemie? Die Werte stiegen täglich an, bis zum 29.11.2021 auf die Inzidenzzahl 450. Bis zu 76.000 Infizierte wurden täglich registriert. Ein Problem war die zu niedrige Impfquote in Deutschland, sie lag bei knapp 70 %. – So sang auch der Kirchenchor ab Samstag, 04.12.2021, vorläufig auch nicht mehr in Form des Kleinchores (maximal 12 Sänger*innen) in der hl. Messe, was er seit 21. August 2021 tat.

… vor 70 Jahren, zum 01.11.1956, erstmals von der Pfarrei, eine Krankenpflegerin für die Hauskranken der Pfarrgemeinde angestellt wurde? Seit langem war von vielen Seiten die Bitte gestellt worden, eine katholische Krankenpflegerin für die Hauskranken der Pfarrgemeinde anzustellen. Nun wurde in Schwester Theresia Schimek eine geeignete Krankenschwester, die staatliche geprüft war, gefunden. Da die Notwendigkeit bestand, wurde jetzt gehandelt, ohne die finanzielle Sicherstellung schon ganz geklärt zu haben. So wurde jetzt zugleich die Pfarrgemeinde um geeignete Vorschläge für die Finanzierung gebeten. Folgender Weg wurde schließlich für zweckmäßig angesehen: Die einzelnen Pfarrmitglieder, welche dazu in der Lage waren, zahlten jährlich an die Pfarrkasse einen Jahresbeitrag von 1 DM. Durch diese Spenden wurde mindestens ein Jahresbetrag von 3.000 DM aufgebracht, der die Mindestbesoldung garantierte.

… vor 105 Jahren, am 01.11.1921, die Pfarrgemeinde St. Canisius gegründet wurde?

… vor 55 Jahren Pfarrer, P. Franz Koitka im Weihnachtsbrief eine kurze, aufschlussreiche Analyse der „Mission 71“ brachte? Er schrieb: „Diese beiden Wochen vom 06. bis zum 21. November 1971 mit den Redemptoristenpatres Hundeck und Pietras haben auch die kühnsten Erwartungen übertroffen. Die wenigen negativen Erfahrungen fallen demgegenüber fast gar nicht ins Gewicht. Wir sind froh und dankbar, dass in unserer Gemeinde so viel Bereitschaft und Glaubenszeugnis sichtbar wurde. Das eigentlich kann freilich in einer Statistik nicht erfasst werden. Wohl ließ sich an den drei Missionssonntage, mit jedem Mal rund 1.050 Kirchenbesuchern, eine wesentliche Steigerung nicht feststellen. Dass aber zwei Wochen lang an den Werktagen täglich im Durchschnitt mehr als 300 Erwachsene an den Predigten teilnahmen und dass diese Beteiligung auch in der zweiten Woche nicht nachließ, das ist für jeden, der unsere Situation in Heilig Geist kennt, mehr als erstaunlich. Vor allem fiel unseren beiden Volksmissionaren wohltuende auf, dass in den Abendvorträgen das Bild der Gemeinde von den 30 bis 50-jährigen geprägt wurde. An der Kindermission beteiligten sich mehr als 150 Jungen und Mädchen. Und wenn unsere Jugendlichen bei den Predigten auch sehr spärlich vertreten waren, - zu den beiden Diskussionsabenden kamen immerhin jedes Mal 40, und das ist im Vergleich zu den anderen Gemeinden noch verhältnismäßig hoch. Bei der letzten Diskussion, woran neben der Jugend auch viele Eltern und Erwachsene teilnahmen, kam es zu einem offenen, illusionslosen Gespräch, das auf beiden Seiten große Not und Sorge offenlegte: Wie soll man heute dem jungen Menschen den Zugang zum Glauben eröffnen? Diese Frage, die uns seit jenem Abend noch mehr bedrückt, fand keine erlösende Antwort. Sie bleibt uns als ständiger Auftrag aus unserer „Mission 71“, ernsthaft darüber nachzudenken, im Gespräch miteinander zu bleiben und „einander anzunehmen, wie auch Christus uns angenommen hat.“ (Röm. 15, 7). Beide Volksmissionare sind im Allgemeinen bei der Gemeinde gut angekommen. Aber auch unsere Volksmissionare erinnerten sich gern an die Mission in Heilig Geist. So schrieb P. Pietras: „Ich denke immer wieder gern an die Mission in Heilig Geist und die freundliche Aufnahme bei Ihnen zurück. Und wenn wir an andere Missionen denken, dann können wir nur immer wieder auf die Mission bei Ihnen hinweisen. Mir jedenfalls hat die Mission wieder etwas Mut und Auftrieb gegeben!“ P. Hundeck: „Ich bin umso mehr froh um die Mission bei Ihnen, weil sie gerade bei uns unter den Mitbrüdern eine ablehnende Haltung gegen die Volksmissionen breit macht. Das ist sicherlich unberechtigt. Ich habe unserem Provinzial gerade über die Mission in Berlin, Heilig Geist, unterrichtet.“ Br. Rehm telefonierte anlässlich der Digitalisierung dieser Chronik am 02. Juli 2017 mit P. Gregor Pietras, der jetzt in Köln lebt (beide kennen sich seit Jahren). Br. Rehm wusste bis dahin nicht, dass P. Pietras in Heilig Geist mit P. Hundeck eine Volksmission hielt. Provozierend sagte Br. Rehm zu ihm am Telefon: „Da hast Du aber im ersten Eifer einen sehr wohlwollenden Brief an die Gemeinde geschrieben. Wie siehst Du das jetzt im Lichte Deiner langjährigen, abgeklärten Erfahrungen?“ Er sagte: „Nein, es ist so. Ich spreche heute noch manchmal mit P. Hundeck über diese Volksmission in Heilig Geist, die wir so positiv erfahren haben, wie wir wohlwollend aufgenommen wurden, die aktive Jugend, die sehr interessierten Erwachsenen, so vieles, es war einfach lebendig. Gerne denke ich an die abendlichen Aussprachen zurück. Einmal stand ein junger Professor auf und sagte ‚Ich bin einer der wenigen Experten auf der Welt, die sich in der Computertechnik umfassend auskennen [In den 1960er Jahren kamen die ersten Großrechner auf, in den 1970er Jahren die Mikroprozessoren]. Ich komme als solcher viel in der Welt herum. Aber in Sachen des Glaubens, da bin ich ein 14jähriger. Deshalb habe ich mir die 14 Tage Zeit genommen für die Volksmission‘“. Ganz besonders erwähnte P. Pietras neben den Mitbrüdern Br. Emmeran, der sich herzlich um sie gekümmert habe, in seiner originellen, ehrlichen Art. Der auch eine Bereicherung für die Pfarrei war.

… vor 10 Jahren, am 09.11.2016, ein außergewöhnliches Konzert der dreiköpfigen Gruppe Yatao in unserer Kirche stattfand? Es waren Alexander Mercks aus unserer Gemeinde mit Freund Malte und Andreas Zimmermann (Orgel/Piano). Die Kirche war brechend voll mit Jugendlichen (fast 600 Teilnehmer), wohl aus ganz Berlin. Es herrschte eine gespannte Stille, ein aufmerksames Hinhören während des nahezu zweistündigen Konzerts. Die Musik, hauptsächlich mit dem Instrument Handpan (wie auch mit dem Didgeridoo), aber auch mit Orgel und Piano, schaffte eine Atmosphäre von Meditation, Entspannung und Inspiration. Diese wurde einfühlsam durch Lichteffekte unterstützt. Eine Handpan, auf Deutsch gesagt, eine Handpfanne, ist ein neues Instrument und hat seine Wurzeln in Steeldrums aus der Karibik. Die Handpan erinnert von ihrer Form her an ein Ufo. Es war überwältigend, wie diese jungen Musiker das Instrument virtuos beherrschten und uns, bei ihrer gehobenen Musik, träumen ließen.

… vor 20 Jahren, am Wochenende, vom 10. bis 12.11.2006, unter Leitung des Pfarrers P. Manfred Krause und in Begleitung von P. Siegfried Zoch 30 Erwachsene aus unserer Heilig-Geist Pfarrei in Steyl zu Gast waren? Seit Gründung der Pfarrei 1922 sind die Steyler in Berlin bekannt, aber niemand von der Gruppe konnte sich erinnern, dass schon einmal eine Besuchergruppe aus unserer Berliner Pfarrei in Steyl war, wo das Steyler Missionswerk seinen Anfang nahm. Alle waren von der Größe und Vielfalt des „Kloosterdorpes“ mit seinen drei Klöstern beeindruckt. Unter den Besuchern war auch der Alt-Organist Gerhard Zodrow (80), viele Jahre Organist und Chorleiter der Gemeinde und danach noch Aushilfsorganist. Er empfand es als große Ehre, am Sonntag in der Kommunitätsmesse in der Unterkirche, mit dem Sarkophag Arnold Jassens, die Orgel spielen zu dürfen. Wir hoffen, dass dies keine Besuchspremiere bleibt.

… vor 15 Jahren, am 12. und 13.11.2011 (Samstag und Sonntag), der Kirchenvorstand und die Pfarrgemeinderäte gewählt wurde? Die Kandidatenvorstellung war am 06.11.2011. An der Wahl zum Kirchenvorstand beteiligten sich 183 Gemeindemitglieder (abgegebene Stimmzettel 183, davon gültig 180). Auf die Kandidatinnen / Kandidaten entfielen folgende Stimmen: Hans-Jürgen Helten 138; Gabriele Föhles 137; Martin Kögel 134; Jörn Piro 133; Norbert Möller 113; Dr. Alexander Wolff, 98. In unserer Gemeinde waren 4 Mitglieder und zwei Ersatzmitglieder zu wählen. Gewählt waren somit die ersten 4 Kandidatinnen / Kandidaten, die beiden Folgenden waren Ersatzmitglieder.
An der Wahl zum Pfarrgemeinderat hatten sich 191 Gemeindemitglieder beteiligt (abgegebene Stimmzettel 191, davon gültig 189). Auf die Kandidatinnen / Kandidaten entfielen folgende Stimmen: Ruth Anders 145; Susanne Juppe-Ziervogel 139; Dr. Sabine Weinke 132; Dr. Katharina Grünwald 131; Andrea Möller 131; Sibylle Rooß 131; Lydia Funke 116; Mathias Bugiel 115; Christa Geelhaar 112; Ingrid Fuhrmann 108; Julia Warsow 105; Regina Lübbe 104.In unserer Gemeinde waren 12 Mitglieder zu wählen. Gewählt waren somit die ersten 12 Kandidatinnen / Kandidaten.

… vor 20 Jahren, am 15.11.2006, der Grundstein für den Erweiterungsbau der Herz-Jesu-Schule gelegt wurde?

… vor 25 Jahren, am 20.11.2001, die Direktorin der Herz-Jesu-Schule an der Insterburgallee, Schwester Karin Lüttgen, eine Sechsklässlerin nach Hause schickte, wegen ihres freizügigen „Partyhemdchens“ (bei winterlichen Temperaturen)? In der Öffentlichkeit stieß dies auf Unverständnis. Die Presse berichtete darüber, wobei nicht erwähnt wurde, dass die Schülerin gegenüber der Schule wohnte. Die Direktorin galt nun wirklich nicht als weltfremd. Der Sprecher des Erzbistums Berlin, welches Träger der Schule ist, Andreas Herzig, stand hinter der Entscheidung der Direktorin. Mit dem katholischen Träger der Schule habe diese Entscheidung nichts zu tun „im Gegenteil, solches Verhalten erwartet man doch wohl von den Verantwortlichen jeder Schule – auch zum Schutz des Kindes!“ - Die Herz Jesu Schule wurde am 25.05.1945 in den Preußenallee 25, auf dem Grundstück der Steyler Missionare (heute ist dort die Kindertagesstätte) von Ordensfrauen, den Sacre Coeur Schwestern, eröffnet. Sie zogen dann am 01.11.1949 in die Insterburgallee. Seit 1970 ist das Erzbistum Berlin Träger dieser und 29 weiterer Schulen. Vermittelt werden soll neben fachlichem Wissen auch eine „ganzheitliche personale Erziehung auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes“. Das Ziel ist die „Entfaltung aller körperlichen, geistigen und sittlichen Anlagen“.

… vor 75 Jahren, in der Nacht vom 20. auf den 21.11.1951, die Männer Charlottenburgs einen Bußgang in Schweigen und persönlicher Reflexton begingen? In jeder der angesteuerten Kirche wurde eine kleine Andacht mit Ansprache gehalten: in Herz-Jesu, St. Thomas, St. Canisius und St. Camillus. Der Abschluss war wieder in Herz Jesu mit einer hl. Messe. 400 Männer nahmen daran teil. Von Heilig Geist waren es deren 50 unter Führung der Patres Thelen und Koitka, sowie weiteren 5 Steyler Mitbrüdern. Der Eindruck soll für alle Beteiligten sehr tief gewesen sein.

… vor 5 Jahren, am Mittwochnachmittag, dem 24.11.2021, bekannt wurde, dass im Anbetungskloster 2 Schwestern positiv corona-getestet wurden? Am nächsten Tag war es amtlich, 5 der 6 ungeimpften Schwestern waren positiv. Das gesamte Anbetungskloster musste sich in Quarantäne begeben. Alle Gottesdienste fielen dort aus, die Anbetungskirche war für die Öffentlichkeit geschlossen. Das gab es nicht einmal in der Kriegszeit. Die vier geimpften Schwestern bekamen am folgenden Montagvormittag die 3. Impfung. Eine positiv getestete Schwester musste wegen akuter Atemprobleme ins Krankenhaus auf die Intensivstation. Am 05.12. und am 07.12. wurden nochmals 2 Schwestern positiv getestet. Die Quarantäne ging damit weiter bis zum 21.12.. Von Seiten der Steyler Mitbrüder des Heilig Geist Kollegs bekamen die Schwestern für deren Versorgung (Mahlzeiten, Medikamente) tatkräftige Hilfe.

… vor 10 Jahren, am Freitag, dem 25.11.2016, ein Festgottesdienst mit Erzbischof Heiner Koch zum 50-jährigen Jubiläum des Malteser-Krankenhauses (heute: Caritas-Klinik St. Anna Berlin-Charlottenburg) und zum 10-jährigen Jubiläum des Caritas-Seniorenheims Haus Malta Berlin Charlottenburg in der Kapelle des „Malteserkrankenhauses“ war? Anschließend gab es einen Festakt im großen Casino. Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Andreas Kruse vom Institut für Gerontologie, der Universität Heidelberg. Das Fest schloss mit einem Buffet und geselligem Austausch in den Räumen der Tagesklinik.

… vor 10 Jahren, am 27.11.2016 (1. Advent), P. Gerald Tanye durch Dekan Pfarrer Frank-Michael Scheele als (19.) Pfarrer von Heilig Geist in seinen Dienst eingeführt wurde? Er löste den Pfarrverweser P. Teli Lolan ab. P. Provinzial Üffing war eigens aus St. Augustin angereist. Die Beteiligung der Gemeinde, einschließlich des Mitwirkens der fünf Chöre, war beim Festgottesdienst um 11 Uhr sehr eindrucksvoll und vermittelte das Bild einer lebendigen Gemeinde. P. Paskalis Teli Lolan wurde in diesem Gottesdienst herzlich verabschiedet, nachdem er die Gemeinde als Pfarradministrator seit 1. Februar 2016 geleitet hatte. Der große Applaus, der Paskalis galt, zeigte, dass er in dieser Zeit die Herzen vieler gewonnen hatte. Im Anschluss gab es im Pfarrsaal einen Empfang mit Fingerfood.

… vor 40 Jahren, am Wochenende des 1. Advent, 29./30.11.1986, bereits der 20. Weihnachtsbasar stattfand? Damit besteht der Weihnachtsbasar bereits 60 Jahre. Traditionsgemäß -seit 1978 - eröffneten die Bläser unserer Nachbargemeinde Neu-Westend um 15.30 Uhr mit vorweihnachtlichen Melodien und Liedern den Basar. Nach dem Singen wurden der Basar und die Kaffeestube mit selbstgebackenem Kuchen eröffnet. Auch am Sonntag (30.11) fand der Verkauf nach allen Gottesdiensten statt. Der Erlös ging nach Indonesien und in die Sahelzone.  Er betrug insgesamt 9.500 DM *)

*) In jedem Jahr versuchte der Bastel-Kreis, den Weihnachtsbasar attraktiver zu gestalten. So entstand die Kaffeestube mit selbstgebackenem Kuchen. Seit 1978 leitet der Bläserchor unserer evangelischen Nachbargemeinde Neu-Westend mit adventlichen Weisen den Basar ein. Im Laufe der Jahre schloss sich noch ein gemeinsames Singen an. Schon vor 1966 bastelten Mütter mit Kindergruppen. Der 1. Basar fand am 01.12.1966 statt, damals zugunsten des Jugendheimes, im Pfarrsaal. Die Anregung ging auf den damaligen Jugendkaplan P. Demes zurück. So entstand 1966 die Gruppe unter Leitung von Frau Elisabeth Voß. Damals wurde in einer alten Baracke, wo jetzt etwa das Jugendheim steht, jeden Mittwochvormittag eifrig gebastelt. Später zogen sie in das Kolleggebäude in eine Mansarde um. Bis 1975 war der Erlös ausschließlich für das Jugendheim. Ab 1976 war er für Eine-Welt-Projekte. 1976 betrug der Erlös 5.000 DM, 1984 sogar 14.000 DM. Die Bastelarbeiten wurden aber auch durch Kindergruppen auf den Stationen im Hildegardiskrankenhaus (Thüringer Allee 12) verkauft, oder beim Katholikentag in Berlin, wo der Missionsbastelkreis einen eigenen Verkaufsstand am Ku’damm hatte. Der Missionsbastelkreis bestand u. a. aus Frau Arndt, Frau Chmielnik, Frau Daeg, Frau Giese, Frau Knop, Frau Krause, Frau Litfin, Frau Schulz Frau von Bredow, Frau Lagodzinsky, Frau Dr. Hompesch, Frau Eckervogt, Frau Mück und Frau Zirwes, weiter jener Damen, die durch Wegzug bzw. aus Alters- bzw. Krankheitsgründen nicht mehr kommen konnten.

… seit 35 Jahren (30.11.1991) das Fürbitt-Buch hinten in der Kirche ausliegt? Beim Sonntags-Gottesdienst um 11.30 Uhr wird es jeweils zum Altar getragen.